Die Dritte Welt - ein Desaster,
das wir zu verschulden haben!
Vor circa 50 Jahren hat sich der
Begriff einer "Dritten Welt" im Zeitalter von Industrie,
Fortschritt und Entwicklung der öffentlichkeit erstmalig
kundgegeben. Während die Industrienationen ein Hoch auf die
Konjunktur und Wirtschaftlichkeit anzustimmen pflegten, tat sich bei
genauerem Hinsehen ein Schreckenszenario auf, das die Welt in
Wahrheit spaltete. Nie zuvor in der gesamten Menschheitsgeschichte
hat es das gegeben - einerseits eine gänzlich glamouröse heile
Welt - andererseits die totale Schreckensbilanz hinsiechender,
ausgeplünderter Heeresscharen von Menschen - die Dritte Welt!
Im Hochzeitalter der Medien ist es uns allen längst nicht
entgangen, dass es sie gibt, diese Menschen, die am Hungertuch
nagen, deren Wirtschaft durch Handelsboykotte erliegt, sodass ein
Sterben auf Raten einzig das ist, was verbleibt.
Während
wir schockiert die vergilbten Dokumentationen eines systematisch
koordinierten Judenmordes ins Auge fassen, stehen wir dem Desaster
der Gegenwart beinah schulterzuckend gegenüber.
Wir
verleben den Alltag mehrheitlich so, als ob das katastrophale
Massensterben dieser Tage gar nicht erst bestünde. Dabei sind wir
mehr oder weniger direkt verantwortlich, dass die Dinge sind, wie
sie sind und das zufolge einer Weltwirtschaft, die nur das Recht des
Stärkeren kennt.
Waren,
Produktionen und Güter der Dritten Welt werden zu einem Spottpreis
aufgekauft und gehandelt, was entsprechend die Löhne von Bauern,
Familienverbänden, Feld- und Plantagen-Arbeitern ins Bodenlose
treibt.
Arbeitnehmer
in der Dritten Welt arbeiten mindestens genauso "hart",
wie das die Menschen hierzulande tun - doch werden sie lediglich mit
einem Hungerlohn abgespeist.
Würden
allein der Kaffee und die Schokolade zu fairen Preisen gehandelt
werden, gäbe es die Dritte Welt nicht mehr!
Statistiken
zufolge würde die Vielzahl aller Güter dieser Welt problemlos mehr
als das Doppelte der Weltbevölkerung "ernähren" können
- allerdings sehen wir uns mit einer grausamen Realität
konfrontiert, in welcher bald 1 Milliarde Menschen chronisch
mangelernährt ist.
Tagtäglich
sterben annähernd 300'000 Menschen am langsamen, qualvollen
Hungertod - das sind in einem Jahr mehr Menschen als Deutschland
Einwohner hat!
Wir
müssen etwas tun! Wir dürfen nicht länger tatenlos verharren und
wegsehen!
Lassen
Sie uns gemeinsam einen kleinen Stein ins Rollen bringen, indem Sie
Ihren Mitmenschen wohltätig zur Seite stehen!
Handeln
Sie jetzt und spenden Sie, was auch immer Sie gerade aufbringen können
für unsere Mitmenschen in der Dritten Welt!
Beziehen
Sie Ihre Waren über Dritte-Welt-Läden (z.B. www.gepa.de, www.transfair.org) und haben Sie
nicht länger teil am diabolischen Spiel einer ausbeuterischen
Weltwirtschaft.
Spenden
Sie jetzt und leisten Sie einen kleinen Beitrag für jene Menschen,
die Ihre Hilfe mehr als dringend nötig haben!
Karlheinz
Böhms Äthiopienhilfe, www.menschenfuermenschen.de
Deutschland
Bankinstitut Stadtsparkasse München
BLZ 70150000
Konto 18180018
Brot
für die Welt, www.brot-fuer-die-welt.de
Deutschland
Postbank
Köln
BLZ
37010050
Konto
500500500
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